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Freitag, 10. Dezember 2010

Immobilien - Jeder (fast) kann sie erwerben !


Eigentlich kann jeder Arbeitnehmer eine Immobilie als Kapitalanlage erwerben
und verwenden. Grundsätzlich ist es aber so, dass diese Personen, die für den
Eigenbedarf bauen, andere Anforderungen an ein Haus stellen. Zum Beispiel
sind Extrawünsche und individuelle Bauweise in dem Bereich sehr gefragt.
Doch steigern sie meistens nicht den Wert der Immobilie, sondern nur den
persönlichen Geschmack.

Eine Betrachtung, die allerdings nicht verkehrt ist, ist jedoch die, dass
eine Immobilie eigentlich für jeden eine Kapitalanlage darstellt. Aber nur,
wenn sie bis zum Rentenalter komplett abgezahlt ist.
In diesem Fall spart er sich im Alter die Mietzahlungen und kann die Immobilie
somit als Art Altersvorsorge betrachten.

Die Hauptzielgruppe der Menschen, die Immobilien als Kapitalanlage betrachten,
besitzt im Alter nicht nur eine, sondern zwei, drei oder mehrere Immobilien.

Diesen Menschen kommt es, neben der etwaigen Vermietung der Immobilien,
vor allem auf die lukrative Geldanlage-Form an. Hierbei wird massiver spekuliert,
dass die Immobilien in der Region sich nach oben entwickeln und somit im Bedarfs-
fall mit Gewinn verkauft werden können.

Eine bessere Altersvorsorge gibt es zurzeit nicht auf dem Markt. Nur exklusiv ausge-
suchte Immobilien und realistisch erarbeitete Konzepte ermöglichen fast jedem seine
Altersvorsorge in Steinen aufzubauen.

Wer das verstanden hat, wird im Rentenalter ein sorgenfreies Leben führen können.

Sie haben dazu noch Fragen oder brauchen Unterstützung, rufen Sie uns einfach an.

Info und Kontakt unter: http://www.immobiliekapitalanlage.de/


Donnerstag, 2. Dezember 2010

Warum in Immobilien investieren?

Die Immobilie ist und bleibt ein wichtiger Baustein in der Vermögensplanung und Altersvorsorge. Es werden Werte für Generationen geschaffen – bei gleichzeitig besten Ertragsaussichten.

Für Kapitalanleger ist ein Investment zurzeit ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen, Steuervorteile und günstige Kaufpreise, verbunden mit einem aufstrebenden Markt, verschaffen dem Anleger überdurchschnittliche Renditen.

In einer Zeit, in der Banken und Versicherungen zu den eher unsicheren Anlagemöglichkeiten zahlen, die Inflationsrate steigt und steigt, in der die Vermögenssicherung und das Setzen auf echte Werte mehr denn je zählen, ist die inflationsgeschützte und krisenfeste Immobilie die Nummer 1 der Kapitalanlageempfehlung.

Für die Altersvorsorge dient die Immobilie als langfristiger und sicherer Vermögensaufbau.

Unser Steuersystem verteilt die Steuerlast in Abhängigkeit des jeweiligen zu versteuernden Einkommens. Wer viel verdient, zahlt auch viel. Trotz alledem gibt es viele Möglichkeiten, einen Teil der Steuer für private Investitionen vorab oder nachträglich zurück zu gewinnen. Daher ist es wichtig, über geeignete Informationen zu verfügen und die besten Angebote zu nutzen.

Bei 50 % Steuerlast arbeiten Sie von Januar bis Juni nur fürs Finanzamt. Es sei denn, Sie nutzen die legalen Möglichkeiten der Steuerersparnis und bilden daraus Ihr persönliches Vermögen.

Im Steuerbereich findet der Vermögensaufbau aus versteuertem Einkommen (Nettoeinkommen) statt.






Info und Kontakt unter: http://www.immobiliekapitalanlage.de/

 

Freitag, 26. November 2010

Wachstumsmarkt der Zukunft

Wachstumsmarkt der Zukunft:
Seniorenbetreutes Wohnen

Der Bedarf an altengerechten und seniorenbetreuten Wohnungen übersteigt schon jetzt bei weitem das vorhandene Angebot.

Niedrigzinsen und hohe Mietrenditen sind die geeigneten Mittel gegen die Inflation anzusteuern. Investitionen in Immobilien für Senioren sind sehr renditestark.

Der Bedarf an altengerechten Immobilien steigt.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Reform der Pflegeversicherung wird der Bedarf  an neuen Wohnkonzepten weiter deutlich zunehmen.

Selbst unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Menschen aufgrund der längeren Lebenserwartung erst in einem höheren Alter der Betreuung bedürfen, bedeutet die hohe Zunahme älterer Menschen auch einen zunehmenden Bedarf nach altengerechten Wohnen.

Dieser Bedarf nach professioneller Betreuung verlangt nach Wohnkonzepten, die altersgerechte Versorgung und Lebensqualität verbinden.
Diese zentrale Aufgabe der Wohnungswirtschaft und Wohnungspolitik ist das Entwickeln neuer bezahlbarer Lösungen.

Veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen sind eine Herausforderung für die Wohnungswirtschaft.
Aus der überproportionalen Zunahme der „alten" Alten folgert sich die Zunahme der Hilfs- und Pflegebedürftigen.

Aktuelle Erfahrungen  zeigen, dass die Nachfrage nach Wohnangeboten mit Tag-und-Nacht-Präsenz sehr hoch ist.
Spezielle Wohnangebote mit pflegefähigen Wohneinheiten und Tag-und-Nacht-Präsenz sind hoch gefragt. Richtige Konzepte für altengerechte Wohnungen in logistischer Kombination mit Dienstleistungen bis hin zur professionellen Pflege werden in der Wohnungswirtschaft einen hohen Stellenwert erreichen.
Leben in betreuten Wohnanlagen, in denen ambulante Pflege in der eigenen Umgebung erfolgt, ist das Konzept der Zukunft.

Ab sofort haben wir einen eigenen Blog im Internet.

Wir freuen uns, wenn Sie sich dort als regelmäßiger Leser eintragen und gegebenenfalls Kommentare hinterlassen. Bitte senden Sie die Blogadresse auch an Ihre Kunden und Freunde, um sie für das Thema Immobilien zu sensibilisieren.










Mittwoch, 24. November 2010

Grunderwerbssteuer wird erhöht

Durch die steigende Grunderwerbssteuer müssen sich Immobilienkäufer auf steigende Kosten einstellen. Bereits Hamburg, Berlin und Sachsen-Anhalt haben die Grunderwerbssteuer von bisher 3,5 % auf 4,5 % erhöht. Da die Bundesländer den Steuersatz selbst festlegen, werden andere Bundesländer nachziehen. Bremen hat dies bereits angekündigt.

Durch die immer noch extrem niedrigen Zinsen, die Absicht der Länder, die Grunderwerbssteuer zu erhöhen und in 2010 die Steuerlast noch zu senken, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um in Immobilien zu investieren.

Bringen Sie Ihre Kunden aus dem Geldwert in den Sachwert.

Sprechen Sie mit uns. Wir sind Ihnen gerne behilflich.